
PIRONET NDH AG
Mitgliedschaften in Organisationen und Verbänden
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EPCglobal - RFID/EPC-Umsetzungsnetzwerk
EAN International und das Uniform Code Council, Inc. (heute GS1 und GS1 US), führend in der Unterstützung globaler Geschäftsabläufe, gründeten im Jahre 2003 EPCglobal, Inc., eine Non-Profit-Organisation, die wirtschaftliche und technische Standards für das Electronic Product Code (EPC)-Netzwerk entwickelt und einführt. Mit der internationalen Entwicklungsplattform EPCglobal, Inc., hat GS1 seine Führungsrolle bei der globalen Einführung innovativer RFID-Systeme zur Unterstützung effizienter Versorgungsketten zwischen Unternehmen unterstrichen. Ziel ist es, das EPC-Netzwerk aufzubauen und die Verbreitung standardisierter, RFID-unterstützter Prozesse voranzutreiben.
PIRONET NDH zählt als Entwicklungspartner zu den Mitgliedern dieses Netzwerkes und ist damit u.a. in der Lage, frühzeitig alle Anforderungen und Spezifikationen der RFID-Technologie in die Weiterentwicklung ihres Produkt- und Dienstleistungsportfolios einfließen zu lassen. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen führende Unternehmen aus Handel, Industrie und Technologie, darunter METRO Group, REWE, Henkel, Bayer und SAP.
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Die "Workflow Management Coalition"
Die im August 1993 gegründete Workflow Management Coalition ist eine gemeinnützige, internationale Organisation von Anbietern, Anwendern, Analysten sowie Universitäts- und Forschungsgruppen aus dem Bereich Workflow. Ziel der Organisation ist es, die Nutzung von Workflows durch die Entwicklung von Standards für Software-Terminologie, Interoperabilität und Connectivity zwischen Workflow-Produkten zu fördern. Mit mehr als 130 Mitgliedern weltweit hat sich WFMC schnell als zentrales Standardisierungsgremium für diesen schnell wachsenden Software-Markt etabliert.
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Das eco Forum - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. versteht sich als Interessensvertreter und Förderer aller Unternehmen, die mit oder im Internet wirtschaftliche Wertschöpfung betreiben. Es vertritt die Unternehmen in der Politik, fördert die Kommunikation der Marktteilnehmer untereinander und unterstützt sie bei der Vermarktung ihrer Produkte.
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Die Denic, gegründet 1996 als Mitgliedervereinigung der deutschen Internet Service Provider, ist die bundesweit zentrale Registrierungsstelle von Domains unterhalb der Toplevel-Domain "de". Daneben betreibt die Genossenschaft den Primary Nameserver für diese Toplevel Domain und ist zentrale Anlaufstelle für rechtliche Fragen rund um die Themen Domainregistrierung und -verwaltung.
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Das IEB, in Europa einzigartiges Bildungsreferenzprojekt und erstes An-Institut der Universität der Künste Berlin (UdK), wurde im März 1999 auf Initiative von Unternehmen und Wissenschaftlern in Berlin gegründet. Integrierte Forschungsarbeit und universitäre Ausbildung ohne staatliche Unterstützung, sondern getragen durch nutzenorientierte Fördermitgliedschaften in einem Public-Private-Partnership-Modell für die Wirtschaft, charakterisieren das Institut. So werden hochqualifizierte Fachkräfte für alle Bereiche des Electronic Business in einem international orientierten Studiengang "Electronic Business" ausgebildet.
Ziel des Instituts ist es, Mechanismen des neuen globalen elektronischen Marktes frühzeitig zu erforschen, die Auswirkungen auf Management, Marketing und Unternehmensorganisationen zu analysieren. Daraus hat sich u.a. der E12-Gipfel als Wirtschaftsfühler entwickelt, der methodische und praxisorientierte Markterforschung mit dem Networking-Gedanken aktiv verbindet. Das IEB bietet im Jahresverlauf diverse Möglichkeiten, aktiv miteinander in Kontakt zu treten und so die Businessplattform IEB rege zu nutzen.
Anwendungsorientierte Forschungsprojekte, Analysen für Unternehmen, die Lösungen für ihre Electronic Business-Planung suchen, unabhängige Gutachten sowie Weiterbildungsmaßnahmen wie der eMBA zusammen mit der Universität in St. Gallen runden das Leistungspaket des Institute of Electronic Business ab und machen es zur Innovationsdrehscheibe in der Metropole Berlin zwischen Wissenschaft, Herstellern und Anwendern.
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Ziel der im März 2005 gegründeten Kooperations-Plattform Linux Solutions Group (LiSoG) ist es, den Einsatz von linuxbasierten Lösungen in Unternehmen zu fördern und die Marktakzeptanz in einer breiteren Anwenderschaft zu erhöhen. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen anwendernahe und praxisorientierte Lösungen. Erfolgversprechende Ansätze werden durch die Mitglieder der LiSoG analysiert, dokumentiert, in enger Zusammenarbeit mit den Anwendern bis zur kommerziellen Verwertbarkeit weiterentwickelt, um anschließend von den Mitgliedern vermarktet zu werden.