ITK Outsourcing
Eine Branche unter Hochspannung
Schnelligkeit und Verlässlichkeit ohne Qualitätsverlust
Die Logistikbranche gehört zu den Gewinnern der Globalisierung. Als Keilriemen des Welthandels treibt sie den Warenaustausch zwischen den aufstrebenden Megamärkten in China, Indien, Osteuropa und dem Rest der Welt an. In diesem Warenkarussell spielt Deutschland eine zentrale Rolle: Über 11.700 Kilometer Autobahnen, 45.500 Kilometer Eisenbahnschienen, 7.500 Kilometer Wasserstraßen und nicht zuletzt 340.000 Kilometer Glasfaserkabel rollen, fahren und huschen Container, Kisten und Kilobytes in alle Himmelsrichtungen.
Doch der Erfolg der Logistik hat seinen Preis: in Form eines sich immer schneller drehenden Wettbewerbs unter den Dienstleistern und eines harten Kostendrucks von Kundenseite. Denn wachsende Nachfrage und steigender Ölpreis machen Transportkapazitäten zum knappen Gut in der Globalisierung.
Doch der Erfolg der Logistik hat seinen Preis: in Form eines sich immer schneller drehenden Wettbewerbs unter den Dienstleistern und eines harten Kostendrucks von Kundenseite. Denn wachsende Nachfrage und steigender Ölpreis machen Transportkapazitäten zum knappen Gut in der Globalisierung.
Geborene Networker
Um seine Leistungen tatsächlich kostengünstiger zu erbringen, erledigt ein Logistiker in der Regel diese Aufgaben gleich für mehrere Kunden. Deshalb fasst er etwa die Lagerhaltung und die Kommissionierung an einem Standort zusammen und realisiert so kostensparende Größeneffekte. Das macht mittelständische Logistiker zu geborenen Netzwerkern. Sie disponieren Ressourcen, die mit den Geschäftsprozessen und Wertschöpfungsketten zahlreicher Unternehmen an unterschiedlichen Standorten eng
verschaltet sind.
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Entsprechend hoch sind die Ansprüche von Logistikern an ihre ITK-Infrastruktur. Lösungen von der Stange, wie sie Privatnutzern genügen, bedeuten in der Logistik ein unkalkulierbares Geschäftsrisiko. Unvorstellbar ist für einen Logistiker daher das Szenario, dem private DSL-Kunden derzeit immer wieder ausgesetzt sind: nach zahllosen vergeblichen Anrufen bei einer Telefonhotline ihres Providers müssen sie sich in aller Regel in das Unvermeidliche fügen und halt einmal ein paar Stunden oder Tage auf ihren Breitbandanschluss verzichten.
Service - Qualitätsmerkmal statt lästige Pflicht
In der Logistik hingegen ist die Zuverlässigkeit der IT absolutes Muss. Dazu braucht es neben moderner Technik vor allem auch fähige ITK-Spezialisten mit Dienstleistungsgesinnung. Denn jedes noch so ausgefeilte Firmennetz ist vor Datenstaus und Leistungseinbrüchen nicht hundertprozentig gefeit. Gute Dienstleister sehen Service darum nicht als lästige Pflicht an. Ähnlich der Flugüberwachung im Luftverkehr verstehen sie ihren Job als verantwortungsvolle Aufgabe, den Datenverkehr ihrer Kunden unter allen Umständen reibungslos sicher zu stellen.
Mittelständische Logistiker stellen hier ebenso hohe Anforderungen wie konzerngroße Wettbewerber – und konkurrieren mit diesen um die Aufmerksamkeit ihrer IT-Dienstleister im Servicefall. Allen Zusagen und Paragraphen zur Servicegüte zum Trotz: Im IT-Sektor wird vielerorts ein Zweiklassen-Service praktiziert. Wenn zur gleichen Zeit ein Großkunde um Hilfe ruft, landen kleinere Kunden gerne auch mal in der Callcenterschleife. Auf proaktiven Service darf man unter solchen Bedingungen erst gar nicht hoffen. Darum sollten mittelständische Logistiker Partner suchen, mit denen sie auf Augenhöhe zusammenarbeiten. So lassen sich nicht nur beim Service unbürokratische und schnelle Lösungen finden.
Denn den Praxistest in der Logistik meistern nur echte Partnerschaften, in denen beide Seiten aufeinander angewiesen sind. So wenig wie die Logistik ist daher auch die Informations- und Kommunikationstechnik für diese Branche Massenware von der Stange. Benötigt werden darum ITK-Dienstleister, die sich auf den einzelnen Kunden und seine individuellen Anforderungen nicht nur bei den Vertragsverhandlungen einlassen, sondern sich auch im Tagesgeschäft als echte Partner bewähren.
Mittelständische Logistiker stellen hier ebenso hohe Anforderungen wie konzerngroße Wettbewerber – und konkurrieren mit diesen um die Aufmerksamkeit ihrer IT-Dienstleister im Servicefall. Allen Zusagen und Paragraphen zur Servicegüte zum Trotz: Im IT-Sektor wird vielerorts ein Zweiklassen-Service praktiziert. Wenn zur gleichen Zeit ein Großkunde um Hilfe ruft, landen kleinere Kunden gerne auch mal in der Callcenterschleife. Auf proaktiven Service darf man unter solchen Bedingungen erst gar nicht hoffen. Darum sollten mittelständische Logistiker Partner suchen, mit denen sie auf Augenhöhe zusammenarbeiten. So lassen sich nicht nur beim Service unbürokratische und schnelle Lösungen finden.
Denn den Praxistest in der Logistik meistern nur echte Partnerschaften, in denen beide Seiten aufeinander angewiesen sind. So wenig wie die Logistik ist daher auch die Informations- und Kommunikationstechnik für diese Branche Massenware von der Stange. Benötigt werden darum ITK-Dienstleister, die sich auf den einzelnen Kunden und seine individuellen Anforderungen nicht nur bei den Vertragsverhandlungen einlassen, sondern sich auch im Tagesgeschäft als echte Partner bewähren.
