ITK Outsourcing
Wendezeit für Logistiker
Rieck-Gruppe wächst mit Hochleistungs-Datennetz nach Osten
Mauerfall und Computertechnik haben die Logistik zur vielleicht dynamischsten Branche
der Welt gemacht. Und die Rieck-Gruppe gehörte zu den ersten, die den Wind des Wandels
unter die Flügel bekamen. Schon in den allerersten Tagen, als die Berliner Mauer zu bröckeln begann, stand das Telefon bei Rieck Logistik nicht mehr still. Auf einmal durften westliche Spediteure in den Osten fahren und es waren die blaugelben Rieck-LKWs, die die ersten Ladungen mit begehrten Westwaren über die Grenze brachten.
In den folgenden Jahren öffnete sich für die Rieck-Gruppe ein riesiger neuer Markt, der heute nach Osteuropa und bis nach China reicht. Das Familienunternehmen, das bereits in der dritten Generation erfolgreich ist, wuchs so noch schneller zu einem international
agierenden Logistikdienstleister mit inzwischen fast 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 90 Millionen Euro.
Einstieg ins Informationszeitalter
In die Wendejahre fielen aber nicht nur der politische Umbruch und die Öffnung der Ost-Märkte. Auch die Informationstechnik wurde seither zum wichtigen Wachstumsfaktor. So begann man bei Rieck schon sehr früh damit, Datendienste wie den BTX-Nachfolger Datex-J zu nutzen, um papiergebundene Verwaltungsprozesse zu vereinfachen. Mit Aufkommen des Internets konnten Unternehmen dann erstmals auf wirklich schnelle und bezahlbare
Datenverbindungen zugreifen. Entsprechend wickelte Rieck immer mehr Kommunikations- und Verwaltungsprozesse zwischen seinen Standorten und mit Kunden über moderne Netze ab.
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Doch Kosten- und Zeitvorteile hatten ihren Preis. Mit zunehmendem Einsatz wuchs auch die Abhängigkeit des Unternehmens von funktionierenden Datenverbindungen. So stand der Logistiker 2004 plötzlich ohne Netz da, als der zuständige Provider unerwartet Insolvenz anmeldete. Doch Hilfe war schnell gefunden. PIRONET NDH sprang kurzerhand in die Bresche und brachte die Rieck-Standorte innerhalb kürzester Zeit wieder online: nach nicht einmal vier Wochen stand das neue Netz komplett.
Feste Basis für die Informationslogistik
Seitdem hat sich die Zusammenarbeit mit dem ITK-Spezialisten überaus bewährt. Mit der einheitlichen Vernetzung aller Standorte gelang es der Rieck-Gruppe, auch ihre bestehende ITK-Landschaft zu vereinfachen. So wurde die dezentrale ITK-Infrastruktur abgelöst.
Hierdurch konnte der Logistiker in der Folge Betriebs- und Modernisierungskosten sparen. Denn Systemkomponenten, die das Unternehmen zuvor an jedem seiner Standorte betreiben musste, laufen heute zentral und stehen über das Netz allen Niederlassungen zur Verfügung: so zum Beispiel die komplette Sicherheitstechnik, die das Unternehmensnetz vor Angriffen aus dem öffentlichen Internet schützt. Diese Systeme betreibt der Dienstleister PIRONET NDH in seinem Hochsicherheits-Rechenzentrum, über das alle Rieck-Standorte zentral mit dem Internet verbunden sind.
Zentraler Applikationszugriff
Besondere Sorgfalt beim Neuaufbau des Netzes galt auch den Applikationen, auf die die Standorte der Rieck-Gruppe zugreifen. So werden über das Unternehmensnetz neben dem Internetverkehr auch die Daten spezieller Branchenanwendungen (Speditionssoftware), Zugriffe auf das zentrale SAP-System sowie der interne Mailverkehr geschleust. Spezielle Verfahren sorgen innerhalb des Netzes dafür, dass die zeitkritischsten Daten immer vorrangig übertragen werden. Zusammen mit einem vorausschauenden Netzmanagement gewährleistet PIRONET NDH somit einen ungehinderten Datenverkehr trotz Lastspitzen und kontinuierlich ansteigender Datenmengen.
Zentraler Applikationszugriff
Besondere Sorgfalt beim Neuaufbau des Netzes galt auch den Applikationen, auf die die Standorte der Rieck-Gruppe zugreifen. So werden über das Unternehmensnetz neben dem Internetverkehr auch die Daten spezieller Branchenanwendungen (Speditionssoftware), Zugriffe auf das zentrale SAP-System sowie der interne Mailverkehr geschleust. Spezielle Verfahren sorgen innerhalb des Netzes dafür, dass die zeitkritischsten Daten immer vorrangig übertragen werden. Zusammen mit einem vorausschauenden Netzmanagement gewährleistet PIRONET NDH somit einen ungehinderten Datenverkehr trotz Lastspitzen und kontinuierlich ansteigender Datenmengen.
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Schnelles Wachstum ohne Zeitverlust
Guter Service und zentrale Netzwerkarchitektur zahlen sich für die Rieck-Gruppe auch in punkto Unternehmenswachstum aus. Neue Standorte, wie etwa der Aufbau eines neues Luftfrachtbüros in Berlin, lassen sich von IT-Seite innerhalb kürzester Zeit mit allen wichtigen Applikationen ans Rieck-Netz anschließen. Hierdurch entsteht für das Unternehmen kaum zusätzlicher Administrationsaufwand, da alle wichtigen Einrichtungen wie Mailserver und
Sicherheitssysteme zentral betrieben werden. Diese Vorteile nutzt die Rieck-Gruppe auch im Ausland. In Tschechien (Stadt) etwa, wo Rieck ein großes Materiallager für einen Kunden betreibt, arbeitet PIRONET NDH bei der Netzanbindung mit dem dortigen Provider zusammen, bindet dessen Leitungen einszueins in das Unternehmensnetz ein und gewährleistet so eine einheitliche Qualität für den gesamten Datenverbund.
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